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8 Dinge die mein Leben veränderten

Updated: Mar 29, 2020

Neue Stadt, neuer Job, neue Ernährung: In den letzten zwei Jahren ist viel passiert. Ich möchte hier die Dinge mit euch teilen, die ein absoluter Game-Changer in meinem Leben waren.



Struktur, Excellisten und planen planen planen Hätte mich jemand in meinen 20ern gefragt wie ich meinen Charakter beschreiben würde wäre das meine Antwort gewesen. Heute liebe ich Excellisten nach wie vor, bin aber auch ein riesen Fan von Flexibilität und der Kunst sich dem Lauf der Dinge anzupassen.


Was für manche vielleicht das einfachste der Welt ist, war für mich ein ganzes Stück Arbeit.

Arbeit, die sich auszahlt. Heute kann ich ohne Probleme in ein Wochenende starten ohne konkret zu wissen was mich erwartet. Das gibt Freiraum und Luft für Spontanität, nichts zu tun oder etwas verrücktes zu tun. Es ist eines der Beispiele die mein Leben veränderten. Die größten Game-Changer für mich sind:


Visionboard:

Ein Visionboard kann jede beliebige Größe und Form haben. Mein Visionboard hängt an der Wand meines Schlafzimmers. Es ist unterteilt in verschiedene Lebensbereiche wie Beziehung/Freundschaften/Sport/Hobbies/Spiritualität/Karriere/ehrenamtliches Engagement uvm. Platziert an einem Ort an dem ich es mehrmals am Tag sehe, erinnert das Visionboard mich jeden Tag aufs Neue daran, was meine Ziele sind und welche Entscheidungen und Schritte notwendig sind dorthin zu gelangen. - Rückblickend sind 90% der Dinge von meinem Visionboard die ich letztes Jahr aufgeklebt habe, heute so in mein Leben gekommen :)



Bauchgefühl:

Das Bauchgefühl ist mein wichtigster Partner wenn es darum geht kleine und große Entscheidungen des Lebens zu treffen. Ich versuche mehr und mehr auf meinen Bauch und mein Herz anstelle des Verstandes zu hören. Vorallem bei großen Entscheidungen spricht mein Bauchgefühl ganz deutlich was es möchte. - Probiere es einmal aus! Mein Motto: Wenn es sich gut anfühlt, kann es nicht falsch sein.



Yoga:

Mein erster Berühungspunkt mit Yoga hatte ich 2012 in einem Studio in Wiesbaden. Heute, einige Jahre später ist Yoga für mich mehr als nur ein Hobby. Es ist meine Leidenschaft, ein Lifestyle der mich lehrt im Hier und Jetzt zu sein und achtsam durch den Alltag und die ups + downs des Lebens zu gehen.



Morgen- und Abendroutine:

Als ich zum ersten Mal von eine Morgenroutine gehört habe, hatte ich keine Ahnung welche Auswirkungen es auf mein Leben haben würde. Heute ist meine Morgen- und Abendroutine ein fester Bestandteil meines Tagesablaufes. Hier ein kleiner Einblick. Mein Morgen startet um 5.15 Uhr mit einer Runde Yoga und anschließender Meditation. Gefolgt von journaln - d.h. ich schreibe auf was ich heute erreichen möchte und mit welcher Intention ich durch den Tag gehen möchte. Vor dem Arbeiten beschäftige ich mich dann mit einem Thema meiner Wahl z.B. online Sprachkurs oder veganer Ernährung.


Am Abend, vor dem Schlafen gehen, schreibe ich in mein Journal für was ich heute Dankbar bin und welche positiven Dinge ich im Alltag erlebt habe. Das hilft mir dann auch gleichzeitig, gut gelaunt und entspannt einschlafen zu können.





Ernährung:

Das Thema Ernährung liegt mir extrem am Herzen, da es für mich einer der größten Game-Changer war. Angefangen mit einer Ayurvedischen Beratung in Berlin 2018, lerne ich seit dem mehr und mehr auf die Signale meines Körpers zu hören. Für mich persönlich bedeutet das z.B. auf Weizen-, Milch- und Tierischeprodukte zu verzichten und sowie morgens als auch abends warme Mahlzeiten zu essen. Dazu kommt das ich nicht mehr nach 19.30 Uhr zu Abend und nur noch innerhalb gewisser Uhrzeiten esse. Mein Wohlfühlzeitraum, der sehr gut in meinen Tagesablauf passt, ist ein Zeitfenster für essen von 8 bis 8 (20) Uhr oder 9 bis 19 Uhr.

Der Weg zu einer für mich gesunden Ernährung begann vor knapp einem Jahr.

Heute habe ich viel mehr Energie und eine größere Aufmerksamkeitsspanne als zuvor. Auch eine gesündere Haut und ein besserer Schlaf sind großartige Auswirkungen dieser Ernährung :)


Arbeitszeit:

Noch vor zwei Monaten rannten meine Tage nur vor sich hin. Ich hatte das Gefühl, all meine Zeit und Energie nur in meinen Job zu stecken. Das musste ich ändern. Nach kurzem Überlegen entschloss ich dann meinen Job zu kündigen und mir einen Teilzeit Job zu suchen, der mir genügend finanzielle Einkünfte und zugleich mehr Zeit für meine persönlichen Projekte und Hobbies gibt. Auf dem Weg zu dieser Entscheidung wurde mir vorallem eins klar: Geld wird mich dauerhaft nicht glücklich machen - Mehr Zeit zu haben für Dinge die mir am Herzen liegen, allerdings schon.



Beziehungskonten:

Beziehungskonten, waren mir bis vor kurzem kein Begriff. Doch wenn man anfängt alle menschlichen Beziehungen und Freundschaften wie ein Bankkonto zu verstehen auf das man zwar kein Geld, dafür aber Zeit und Aufmerksamkeit einzahlt, kann es sehr inspirierend und kraftvoll sein sich mit Beziehungskonten auseinander zu setzen. Hat man z.B. wenig Zeit mit einer Freundin verbracht und sich seit Monaten nicht mehr bei ihr gemeldet, so ist dieses Freundin-Beziehungskonto im Minus.


Um möglichst positive Beziehungskonten zu haben ist es wichtig dir im klaren zu sein, wo es sich lohnt Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren bzw. zu erkennen bei welcher Person, Freundin, Familienmitglied du vielleicht im Minus bist.


Aktuell fülle ich meinen Beziehungskonten mit spontanen Anrufen, Einladungen zum Abendessen oder einen handgeschriebenen Brief.




Positive Gedanken:

Take what you need - diese fantastische Idee habe ich vor ein paar Wochen in Bali entdeckt. Eine tolle Inspiration, sich mit positiven Gedanken aufzutanken. Für mich ist es essenziell morgens direkt nach dem Aufwachen und abends vor dem Einschlafen positive Gedanken. So starte ich gut gelaunt in den Tag und kann mit gutem Vorbild anderen Menschen in meinem Umfeld voran gehen.


Vorallem an Tagen an denen nicht alles so läuft wie man es sich wünscht ist es umso wichtiger sich auf die kleinen positiven Dinge des Alltags zu konzentrieren. Um dann voller Energie und positiven Gedanken in den nächsten Tag zu starten.



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